Belgische Geflügelhalter entdecken De Hoop

15.04.2019  |  Von: De Hoop  |  Kategorie: Masthähnchen

Im letzten Jahr ist die Zahl der Abnehmer in Belgien erheblich gestiegen. Unser belgischer Geflügelspezialist Simon Delmeiren hat eine Erklärung dafür. „Die Erfahrungen mit dem Futter sind gut: eine sehr gute Futterverwertung, trockene Ställe und einfachere Durchgänge.“

Simon Delmeiren ist seit mittlerweile zwei Jahren das Gesicht von De Hoop in Belgien. „Es läuft sehr gut“, sagt der belgische Geflügelspezialist. „Insbesondere in letzter Zeit entscheiden sich viele belgische Geflügelhalter für De Hoop. Gute Beziehungen finden wir sehr wichtig und unter anderem deshalb wechseln die Geflügelhalter nicht schnell den Lieferanten. Das ist auch gut so. Besonders bei Tieren kann man erst nach mehreren Durchgängen ein Urteil fällen. Inzwischen hat sich De Hoop bewährt und das spricht zukunftsorientierte Geflügelhalter an.“

Trockene Einstreu
Der niederländische Geflügelsektor ist dem belgischen in einigen Bereichen einen Schritt voraus. Dies gilt zum Beispiel für den Antibiotika-Einsatz und die Gesetze rund um das Tierwohl, etwa die Fußballenläsionsnote. Die Bewertung der Fußballen ist in belgischen Schlachtbetrieben nicht vorgeschrieben. Dennoch erkennen nach Angabe von Delmeiren immer mehr belgische Hähnchenmäster die Bedeutung gesunder Fußballen. „Wenn die Bewegungsfähigkeit der Hähnchen gut ist, ist das positiv für die Vitalität und kommt den Ergebnissen zugute. Maßnahmen für trockene Einstreu amortisieren sich daher auch. Die GesundeFußballen-Garantie, die wir Hähnchenmästern bieten, kommt deshalb auch gut an.“

Gern im Stall
„Ein trockener Stall ist zudem günstig für das Stallklima“, fährt er fort. „Das hilft, sekundäre Probleme zu vermeiden. Man denke an Atemwegsprobleme und Beinprobleme. Wenn die Qualität der Eintagsküken, des Futters und des Managements gut ist, kann man Probleme meist verhindern und schafft die Grundlage für einen einfachen Durchgang. Dann kann man stabil arbeiten und geht gern in den Stall. Das erklärt wahrscheinlich, warum in Belgien immer mehr Hähnchenmäster Futter von De Hoop beziehen.“